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Lektorat
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Sonderpreise auf Texte rund um Piraten, Seefahrt, Karibik, Henry Morgan und jeweils verwandte Themen[Diese Sonderaktion ist inzwischen beendet.Zur Dokumentation bleibt diese Seite noch für einige Monate online.] Alle Aufträge, die mich vom 1. bis 31. August 2013 erreichen, erhalten 15 % Rabatt – sofern die Texte bzw. Websites sich thematisch rund um Piraten (historisch, fiktiv oder gegenwärtig), Seefahrt allgemein (insbesondere, aber nicht nur mit Wind- und Muskelkraft), Karibik, Herny Morgan sowie jeweils verwandte Themen drehen. Die 15 % Rabatt werden zusätzlich zu jedem anderen normalen Preisnachlass – z. B. Mengenrabatte, Autoren- oder Studentenpreise – gewährt. Es genügt bereits ein Anteil von etwa 25 % des gesamten Umfangs zum geforderten Themenkreis, um die 15 % Rabatt zu erhalten. Ob ein Artikel über die heutigen Piraten vor der Küste Somalias, eine Biografie über einen Piraten oder Freibeuter wie Herny Morgan oder Klaus Störtebeker, ein Karibik-Touristenführer, eine Website über die Geschichte der Seefahrt, ein Artikel über den ›Jolly Roger‹ – die Piratenflagge –, eine Website über eine Karibikinsel, das Manuskript einer Geschichte, in deren Mittelpunkt ein Pirat oder Kaperfahrer steht, oder eines satirischen Romans über einen völlig verkorksten Karibikurlaub; ob Korrektur, ›Kleines Lektorat‹ oder ausführlichere Lektorierung – all dies mit 15 % Preisnachlass!
Anlass für diese Sonderpreis-Aktion ist der Tod von Henry Morgan, einem der heute vielleicht bekanntesten Freibeuter bzw. Piraten, am 25. August 1688, also vor 325 Jahren, in Port Royal (Jamaika). Herny Morgans Herkunft ist nicht genau geklärt, vermutlich stammt er aus Wales. Ab 1665 beteiligte er sich in der Karibik an Raubfahrten englischer Freibeuter (Kaperfahrer), die also mit Unterstützung der englischen Krone vorwiegend spanische Schiffe und Küstenorte der spanischen Kolonien geplündert haben, um Englands Erzrivalen zu schwächen – dies war ein damals akzeptierter Teil der Seekriegsführung. Schon bald gelang es Morgan, selbst das Kommando über Kaperunternehmen zu führen, was ich hier nicht im Einzelnen aufführen möchte (siehe Wikipedia-Link oben). Letztlich machte ihn seine ›Kaperfahrerkarriere‹ zu einem wohlhabenden Mann, der schließlich sogar vom englischen König geadelt und zum Gouverneur von Port Royal, Jamaika, ernannt wurde. Dort entwickelte er sich zum unerbittlichen Widersacher der Piraten, darunter auch ehemalige Kameraden. Piraten bzw. Seeräuber gibt es möglicherweise beinahe so lange wie die Seefahrt selbst. In der Antike – ob im Schwarzmeer- und Mittelmeerraum, in der Nord- und Ostsee oder an den Küsten Persiens, Arabiens und Indiens – stellten Piraten eines der größten Probleme des Seehandels dar. Einen gewissen Höhepunkt jedoch erreichte die Piraterie in der Neuen Welt Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts, des sogenannten ›Goldenen Zeitalters der Piraterie‹, insbesondere in der Karibik. Diese Zeit prägt bis heute das Bild der Piraten und Freibeuter in Film und Literatur. Weit verbreitet sind seither auch die als typisch angesehenen Klischees wie Augenklappen, Holzbeine, Papageien auf den Schultern, Schatzinseln sowie der ›Jolly Roger‹, die schwarze Piratenflagge mit Totenkopf. Neben Piraten und Freibeutern gab es auch Bukanier, die nicht – wie Freibeuter bzw. Kaperfahrer – von einem König oder einer Regierung in Europa, sondern von einem Gouverneur in der Karibik unterstützt wurden. Als aber Bukanier ebenso wie Kaperfahrer aufgrund von beigelegter Kriege unter den europäischen Nationen für alle Beteiligte lästig wurden, mussten diese sich andere Verdienstmöglichkeiten suchen; häufig wurden sie dann zu ›ordinären‹ Piraten, die ohne Kaperbrief jedes Schiff angriffen, das eine leichte Beute versprach; einige verlegten ihre Beuteregion auch von der Karibik an die Küsten Afrikas und in den Indischen Ozean. Moslemische Seeräuber im Mittelmeer und Atlantik, die vom 16. Jahrhundert bis Anfang des 19. Jahrhunderts von der Küste Nordafrikas aus operierten, wurden Korsaren genannt. Dies war – besonders im englischen Sprachraum (›Corsair‹) – jedoch auch eine allgemeine Bezeichnung für Kaperfahrer. Aber auch heute noch gibt es in manchen Seegebieten aktive Piraten, zwar nicht mit Augenklappen und dem Jolly Roger, dafür mit Schnellbooten und Maschinenpistolen oder gar Granatwerfern. Besonders betroffene Gebiete sind heute die Küste vor Somalia und das Seegebiet rund um Indonesien, das mit Hunderten von kleinen Inseln ideale Versteckmöglichkeiten bietet. Oft geht es dabei weniger um die Ladung der Schiffe oder Wertgegenstände der Besatzung oder Reisenden, sondern um Lösegelderpressungen; Letzteres war aber auch die Haupteinnahmequelle von Henry Morgan, es handelt sich also keineswegs um eine neue Erfindung unter den Piraten.
Ganz gegensätzlich stellt sich heute die Karibik dar als Inbegriff für das Urlaubsparadies – bis zum Höhepunkt der nächsten Hurrikan-Saison. Und natürlich hat sich die Seefahrt seit dem Goldenen Zeitalter der Piraterie stark verändert, allein durch das Aufkommen der Dampfschifffahrt ging die Piraterie stark zurück. Vielleicht ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir Piraten tatsächlich nur noch aus Kunst, Film, Fernsehen und Literatur kennen ... Und wenn wir irgendwann einmal den Weltraum kolonisieren, fängt das Piratenproblem wieder von vorne an, nur noch moderner – und mit weniger Wasser. Selbstverständlich gibt es noch viel mehr zur Geschichte der Piraterie oder über die Karibik oder Seefahrt zu erzählen, doch würde dies den Rahmen dieser kleinen Übersicht bei Weitem sprengen. Vielleicht wird jedoch gerade Ihr Buch, Artikel oder Referat oder Ihre Website einer breiten Leserschaft Hintergrundinformationen, Wissenswertes oder Spannendes über Piraten, die Seefahrt, die Karibik oder zu jeweils ähnlichen Themen näherbringen – oder Sie stehen kurz vor der Vollendung Ihres eigenen Romans über einen (Weltraum?)Piraten oder einen kubanischen Zigarrenfabrikanten? Dann hoffentlich aber auch möglichst fehlerfrei – gerne helfe ich Ihnen dabei ...
Einzige kleine Einschränkung: Auch nach dem Preisnachlass muss der Netto-Auftragswert bei mindestens 16 Euro liegen. Fällt er darunter, werden pauschal 16 Euro (plus Mehrwertsteuer) berechnet. Der fehlende Rest des Rabatt-Betrages kann jedoch auf einen späteren zweiten Auftrag innerhalb zweier Monate nach Ende des Aktionszeitraums gutgeschrieben werden (dann unabhängig davon, ob das Thema zur Aktion passt oder nicht). Wer während des Aktionszeitraums mehrere Aufträge erteilt, erhält natürlich für jeden dieser Aufträge den Rabatt, sofern das Thema des zu überarbeitenden Textes passt. Selbstverständlich ist es auch möglich, den Auftrag innerhalb des Aktionszeitraumes zu erteilen, um den Rabatt zu erhalten, und mir den fertigen Text erst ein paar Wochen später zur Überarbeitung zuzusenden. Auch im September 2013 gibt es wieder eine neue Sonderpreis-Aktion, diesmal zu den beiden Themenkreisen Mord und Totschlag, Serienmord, London (die bis heute ungeklärten Taten des ‹Jack the Ripper‹ von 1888 in London) sowie Mythen, Fantasy (Tod von J. R. R. Tolkien 1973) und damit jeweils verwandten Themen. Im Juli 2013 gab es eine Sonderpreis-Aktion zu den Themen Radsport (100. Tour de France), Fahrradtechnik, Radwandern, aber auch Doping (auch in anderen Sportarten), Drogenmissbrauch und jeweils der Kampf dagegen sowie jeweils verwandten Themen. Auf der folgenden Seite erfahren Sie mehr über die angebotenen Leistungsmerkmale und z. B. den Leistungsumfang eines ›Kleinen Lektorats‹. |
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